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Reykjavík
16. Februar 2020

Lost in Iceland

Lost in Iceland

Zwei Brüder, Antoine und Gabriel Carbonneau und ihr Freund Larry Dufresne, alle aus Montréal, Québec haben sich im Sommer 2010 auf eine Fahrradtour in Island gewagt und dabei in sechs Wochen über 2.000 Kilometer zurück gelegt. Auf die Frage, was Antoine dazu bewegt hat, sich auf diese Tour einzulassen, antwortete er: 

Ich wollte schon immer nach Island reisen, um natürlich die einzigartige und wundervolle Landschaft selbst zu spüren.Antoine Carbonneau
Zur Frage, was ihn an Island besonders beeindruckt hat, holte er ein wenig aus: 
Wir genossen alles von den Vulkanen zu den Gletschern bis zu den imposanten Westfjorden, welche uns vor eine harte Fahrt gegen den Wind stellten. Ich persönlich mochte unsere Tage im Hochland. Wir fühlten uns wie auf dem Mond mit nichts um uns herum als vulkanisches Gestein. Aber auch die vielen heißen Quellen, die uns auf unserer Fahrt begegneten, waren uns nach einem langen Tag auf dem Fahrrad sehr willkommen. Ich genoss auch die freundliche Atmosphäre Reykjavíks. Die Menschen dort sind großartig und wir waren sehr glücklich, dass an dem Wochenende unseres Aufenthaltes ein Jazz Festival und eine Kulturnacht war. So konnten wir Kunstgalerien und Museen umsonst besuchen. Ich glaube alles von Island ist großartig.Antoine Carbonneau
Gabriel hat auf der Fahrt durch Island Filmaufnahmen gemacht, die Antoine zu einem sehenswerten Kurzfilm geschnitten hat.

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