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Reykjavík
22. Januar 2020
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Steinunn Thórarinsdóttir

Ihre Skulpturen kennt jeder, der in Island war. Die prominentesten Stellen sind sicher der Flughafen Keflavík und der Laugavegur in Reykjavík. Steinunn Thórarinsdóttirs Skulpturen, menschliche Gestalten aus Metall, meist rostiges Eisen oder Aluminium haben keine Ohren und geschlossene Augen. Sie wirken abwesend und sind doch präsent. Und wirken doch so menschlich fleischlich, obwohl sie aus kalten Metall geformt sind.

Steinunn Thórarinsdóttir wurde 1955 in Reykjavík geboren, wo sie heute auch lebt und arbeitet. Von 1974 – 1980 lebte sie in England und Italien. In dieser Zeit bildete sie sich zur Bildhauerin und konnte 1979 ihre ersten Werke in Reykjavík und Florenz ausstellen. Unzählige Ausstellungen folgten mittlerweile weltweit.
Doch der besondere Reiz liegt in der Öffentlichkeit ihrer Skulpturen. An 54 Orten in neun Ländern, zumeist in Island, sind ihre Skulpturen an öffentlichen Plätzen zu bewundern.

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